Mittwoch, 21. Mai 2014

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage bei FrankenChemie

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Am 1. März 2014 ging die neue Photovoltaikanlage auf den Dächern der FrankenChemie ans Netz. Die Anlage ist für 80 kWp ausgelegt und soll einerseits die Umwelt entlasten und sich andererseits positiv auf die Kostenstruktur des Unternehmens auswirken.

 

333 Module mit einer Größe von 1640 x 992 mm auf einer Dachfläche von 20 x 45 Metern produzierten am 19.03. von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr 315 KWh Strom. Das entspricht ca. 15 % des Jahresstromverbrauchs eines Ein-Personen-Haushalts.  Der Eigenverbrauch liegt im Jahresdurchschnitt bei ca. 30%. So trägt die FrankenChemie zur Reduktion des CO2-Ausstoßes nicht unerheblich bei. Der nicht selbst nutzbare Strom wird ins Netz eingespeist und reduziert so die Stromproduktion z.B. von Kohlekraftwerken.

Photovoltaikanlagen sind zur Zeit eine der umweltfreundlichsten Herstellungsmethoden von Strom. Sie nutzen den photoelektrischen Effekt um aus Sonnenlicht Gleichstrom ohne CO2-Emission herzustellen. Der so erzeugte Strom wird üblicherweise teils selbst genutzt und teils in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Mehr Info zum Thema Photovoltaikanlagen erhalten Sie z.B. unter http://www.photovoltaik.org oder http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaikanlag.