Dienstag, 29. April 2014

Prävention groß geschrieben!

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„Was wäre wenn ...“, diese Frage stellen sich alle die Verantwortung tragen.

Und eben diese Frage stellen sich regelmäßig auch die Verantwortlichen der Firma FrankenChemie. Auf Grund der Umbaumaßnahmen der Abfüllanlage auf GMP-Standard lag der Fokus bei den aktuellen Überlegungen auf dem Brandschutz, da in der Folge der Umbaumaßnahmen auch das gesamte Verwaltungsgebäude nach neuesten Brandschutzvorschriften modernisiert wurde.

 
 

Um ein realistisches Bild für den Fall der Fälle zu erhalten, sollten zum einen die getroffenen Maßnahmen getestet und zum Anderen die örtliche Feuerwehr mit den Gegebenheiten vertraut gemacht werden. 

Vor diesem Hintergrund war schnell klar, dass nur die Simulation des „worst case“ einen umfassenden Blick auf die Gegebenheiten ermöglicht und letztendlich zur Sicherheit beiträgt.

Mit diesem Ansinnen traf Andreas Schindele bei der örtlichen Feuerwehr sofort auf offene Ohren. Bei ersten Gesprächen wurde klar, dass sich die ideale Möglichkeit bot eine größere Objektübung aller Feuerwehren der Gemeinde Wendelstein mit benachbarten Wehren, ergänzt um die Landkreis-Einsatzgruppen „Örtliche Einsatzleitung“ und  „Atemschutz“ unter realistischen Einsatzbedingungen durchzuführen, um bestens für den Ernstfall bei einem Industrieunfall gerüstet zu sein. Mit insgesamt 27 Fahrzeugen und mehr als 140 Helfern wurden die vorgegebenen Szenarien aufgelöst und wieder einmal unter Beweis gestellt, dass Prävention und Übung das „A“ und „O“ aller sicherheitsrelevanten Themen ist.

Welch große Bedeutung die Inhaberfamilie Schindele gerade der Jugendarbeit beimisst, wurde während der Überreichung einer Spende für die Jugendfeuerwehr Wendelstein zum Ausdruck gebracht.